In einer wissenschaftlichen Studie wird dargestellt, dass es verschiedene Omega-3-Fettsäuren gibt und dass diese auch unterschiedliche gesundheitliche Wirkung haben. mehr
Der gesündeste Käse komme von der Alp, so schreibt der Gesundheits-Tipp 10/2007.
Agenda/Anlässe finden Sie unter Erlebnis Alpkäse
Im Rahmen der Wintertagung des SAV (Schweizerischer Alpwirtschaftlicher Verband) fand die Älplerehrung statt. Unter diesem Dach fand gleichzeitig die Sennenehrung der Casalp statt. Sennerinnen und Sennen, konnten für ihre ausgezeichnete Käsequalität eine Urkunde der CasAlp in Empfang nehmen.
Wer heute an das Senntum und das Älplerleben denkt, hat wohl das Bild vom Film Heidi im Kopf. Prächtige Naturlandschaften, die sich in der Sonne präsentieren, saftig grüne Berghänge die zum Wandern und zum die Seele baumeln lassen einladen. Dabei wandern die Gedanken zu den Kühen, aus deren täglich frischer Milch Käse produziert wird. Alles toll, alles prima und so wunderschön. Doch dem ist nicht immer so. Das Bild blendet aus, dass die Älpler und Sennen in ihren Senntümern während der Alpmonate jeden Tag ein knallhartes Programm zu absolvieren haben. Wer hier über Jahre eine konstante Leistung und qualitativ hochwertige Produkte produziert, ist «das» Aushängeschild für die einheimische Alpwirtschaft. Dass dies gewürdigt werden sollte und muss, ist den Verantwortlichen von CasAlp, SAV und dem Bundesamt für Landwirtschaft sehr bewusst. Christian Hofer, Bundesamt für Landwirtschaft, sprach in seiner Rede zum Thema "Agrarpolitik 14-17 und die Auswirkungen auf das Sömmerungsgebiet". Es muss sorgsam mit Ressourcen umgegangen, dabei gleichzeitig die Ansprüche der Konsumenten auf hochwertige Nahrung gedeckt und dabei noch auf natürliche Futtermittel zurück gegriffen werden. Die Älpler und Sennen im Berner Oberland, die seit Jahrhunderten ihre Senntümer bewirtschaften, dürften wohl am besten wissen, was Biodiversität heisst. Die Methodik hat bis heute Erfolg. Der Käsemarkt wird hart umkämpft. Solange die Älpler und Sennen jedoch weiterhin ihre Arbeit so erfolgreich absolvieren, sollte sich doch auf Dauer Qualität wieder vor Quantität setzen. Hans Kohler-Egger aus Meiringen weiss was es heisst, auf der Alp zu sein: «Es ist eine Sucht man, muss einfach gehen, es bedeutet Natur und selbstständig sein. Ich habe 35 Kühe und 60 Rinder, das gibt etwa 3 Tonnen Berner Alpkäse AOC pro Sommer.»
Text: Michael Schinnerling
Die Bedeutung der CasAlp Urkunde
Die Urkunde erhält, wer aus sechs Alpmulchentaxationen eine Gesamtpunktzahl von mind. 58.5 Punkten erreicht. Zusätzlich zur Urkunde erhalten die Sennerinnen und Sennen von der CasAlp eine Geldprämie als Wertschätzung und Ansporn für weitere gute Leistungen.
Liste der geehrten Sennerinnen und Sennen (CasAlp)
Gruppe |
Name |
Vorname |
PLZ |
Wohnort |
total |
Alp |
1 |
Brügger | Susanne und Peter | 3714 | Frutigen | 60.0 | Elsigen |
| Lörtscher | Robert | 3714 | Frutigen | 60.0 | Bündi | |
| Schmid-Trachsel | Vreni und Alfred | 3714 | Frutigen | 60.0 | Elsigen | |
| Wäfler-von Känel | Abraham | 3725 | Achseten | 60.0 | Chratzi | |
| Wandfluh-Oester | Berti | 3716 | Kandergrund | 60.0 | Ueschinen | |
| Wandfluh | Trudi | 3714 | Kandergrund | 60.0 | Gehrenen | |
2 |
Aebi | Matthias | 3204 | Rosshäusern | 60.0 | Holzmatten |
| Dänzer | Hedi und Hanspeter | 1657 | Abländschen | 60.0 | Fideritschi | |
| Gempeler | Hans | 3705 | Faulensee | 60.0 | Gumpel | |
| Schranz | Vreni und Albert | 3711 | Emdtal | 60.0 | Latreyen Mittelberg | |
| Wiedmer | Hanni und Kurt | 3658 | Pohlern | 60.0 | Unteres Heiti | |
3 |
Allenbach | Johann | 3715 | Adelboden | 59.5 | Lurnig-Site |
| Bärtschi-Eschler | Beatrice und Hanspeter | 3715 | Adelboden | 60.0 | Hinter Sillern | |
| Inniger | Abraham | 3715 | Adelboden | 60.0 | Vorder Bonder | |
| Schranz-Schärz | Louise und Fritz | 3715 | Adelboden | 60.0 | Tiefenboden | |
| Sieber-Schmid | Rudolf | 3713 | Reichenbach | 60.0 | Pfrund Senggi | |
| 4 | Bähler | Bethli | 3818 | Grindelwald | 59.5 | Grindel |
| Fuchs | Ernst | 3824 | Isenfluh | 60.0 | Saus | |
| Kohler-Egger | Hans | 3860 | Meiringen | 60.0 | Grindel | |
| Winterberger | Albin | 3860 | Meiringen | 60.0 | Breitenboden | |
| 5 | Bieri | Karl | 3764 | Weisssenburg | 60.0 | Bodenalp |
| Mullis und Wüthrich | Esther und Hans | 3764 | Weissenburg | 60.0 | Rüdli | |
| Reber | Hansulei | 3754 | Diemtigen | 60.0 | Ober Heiti | |
| Schläppi-Müller | Elisabeth und Willy | 3770 | Zweisimmen | 59.5 | Vorder Schlündi | |
| Siegenthaler | Rosmarie und Hansueli | 3765 | Oberwil | 60.0 | Obrist Morgeten | |
| Zmoos-Kohler | Katharina | 3765 | Oberwil | 60.0 | Vorder Richisalp | |
| 6 | Bühler-Matti | Jacqueline | 3772 | St. Stephan | 60.0 | Mattenbärgli |
| Feuz-Ludi | Robert | 3771 | Blankenburg | 60.0 | Frohmatt | |
| Griessen-Rohrbach | Erwin | 3773 | Matten | 59.5 | Stierenseeberg | |
| Rieder | Hanspeter | 3771 | Blankenburg | 60.0 | Vorderer Hüsliberg | |
| Zbären | Helen | 3775 | Lenk | 60.0 | Aeusseres Chäli | |
| Zurbrügg-Schläppi | Martin | 3775 | Lenk | 60.0 |
Pöris | |
| 7 | Bütschi | Hedi und Bernhard | 3777 | Saanenmöser | 60.0 | Gfell |
| Haldi | Rosmarie und Ueli | 3784 | Feutersoey | 60.0 | Seeberg | |
| Hefti | Robert und Hans | 3780 | Gstaad | 60.0 | Hohe Wispile | |
| Hermann-Grundisch | Markus | 3778 | Schönried | 59.0 | Stalden | |
| Müllener | Meileli | 3780 | Gstaad | 60.0 | Hasenloch | |
| Reichenbach | Simon | 3782 | Lauenen | 60.0 | Stierendungel |


Gruppe 6-2 Gruppe 7-1 Gruppe 7-2
Bildlegende
Gruppe 1 hintere Reihe von links |
Susanne Brügger, Berti Wandfluh, Alfred Schmid, Abraham Wäfler |
vordere Reihe von links |
Peter Brügger, Robert Lörtscher, Trudi Wandfluh |
Gruppe 2 hintere Reihe von links |
Matthias Aebi, Hedi und Hanspeter Dänzer, Hans Gempeler, Hanni und Kurt Wiedmer |
vordere Reihe von links |
Albert und Vreni Schranz |
Gruppe 3 hintere Reihe von links |
Abraham Inniger, Beatrice und Hanspeter Bärtschi |
vordere Reihe von links |
Rudolf Sieber, Louise Schranz |
es fehlen: |
Johann Allenbach, Fritz Schranz |
Gruppe 4 von links |
Ernst Fuchs, Hans Kohler, Franz Winterberger (Vertretung von Albin Winterberger) |
es fehlt: |
Bethli Bähler |
Gruppe 5 von links |
Karl Bieri, Katharina Zmoos, Hans Wüthrich, Rosmarie Siegenthaler, Hansueli Reber |
es fehlen: |
Esther Mullis, Hansueli Siegenthaler, Elisabeth und Willy Schläppi |
Gruppe 6-1 von links |
Hanspeter Rieder, Helen Zbären, Franziska und Martin Zurbrügg |
Gruppe 6-2 von links |
Jacqueline Bühler, Aenni und Robert Feuz, Edwin Grossen |
Gruppe 7-1 von links |
Hedi Bütschi, Ueli und Rosmarie Haldi |
es fehlen: |
Bernhard Bütschi, Markus Herrmann |
Gruppe 7-2 von links |
Hans Hefti, Meieli Müllener, Simon Reichenbach |
es fehlt: |
Robert Hefti |
Vom 13. bis 23. Oktober war der Kanton Bern Gastkonton an der OLMA 2011. Am Samstag fand der Festumzug durch die Innenstadt von St. Gallen statt. CasAlp war mit dabei.
Im Rahmen der 69. OLMA fand die 11. OLMA Alpkäse-Prämierung statt. Sie ist eine Auszeichnung für die Produzenten der besten Schweizer Alpkäse. Prämiert wurden Alpkäse in den fünf Kategorien Halbhartkäse, Hartkäse, Hobelkäse, Schaft-/ Ziegenkäse und Mutschli. In das Berner Oberland gehen folgende Medaillen:
Kategorie "Hartkäse"
1. Preis Hedi und Ueli Tritten, Lenk, Alp Langermatte
3. Preis René Chappuis, Feutersoey, Alp Arnen

Kategorie "Hobelkäse"
1. Preis Franziska Zurbrügg, Lenk, Alp Pöris

2. Preis Daniela und Fritz Gerber, Schangnau, Alp Seinenberg
Kategorie "Schaf-/ Ziegenkäse"
1. Preis Therese und Niklaus Gerber-Mani und Hans Heimberg, Oberwil, Grosse Bäderalp

CasAlp gratuliert ganz herzlich zu diesen hervorragenden Leistungen!
Rangliste und Medieninformation
Berner Alp- und Hobelkäse AOC konnte an diversen Fest-Apéros und an der offiziellen Eröffnungsfeier genossen werden. Zudem trat CasAlp in Zusammenarbeit mit Schweizer Alpkäse am Umzug vom Sonntag auf. Unter den begeisterten Zuschauern wurde Berner Hobelkäse AOC verteilt.
Der Blog rund um das Alpleben und Alpkäse geht ab Mai 2011 in die zweite Runde. Dieses Jahr schreiben Monika Bolz und Nadja Tschanz aus dem Berner Oberland. Sie stellen auf der Alp Site Berner Alpkäse AOC her und lassen uns mit Ihren Geschichten an ihrem Leben teil haben. Hedwig und Martin Capaul berichten andererseits aus ihrem Alltag im Bündner Oberland. Wir von CasAlp wünschen den BlogerInnen jetzt schon eine gute Alpsaison und wir freuen uns auf spannende Alpgeschichten.
Blogen Sie mit unter www.alpgeschichten.ch
„Wir können uns glücklich schätzen, in dieser schönen Gegend arbeiten zu können. In Anbetracht des aktuellen Geschehens, den zahlreichen Naturkatastrophen und dem menschlichen Leid sind wir bei uns privilegiert. Wir, mit unserer grenzenlos schönen Landschaft und unserem grenzenlos schönen Beruf.“ Mit diesen Worten eröffnete der Präsident Hansueli Burri aus Schönried die 17. Generalversammlung der CasAlp, Sortenorganisation. Berner Alp- und Hobelkäse AOC, in der ‚Alten Reithalle’ in Thun. Allerdings, fügte Burri an, haben auch die Produzenten ihre Sorgen.
Rechnung 2010
Urs Burgener von der Agro Treuhand Berner Oberland erläuterte die Rechnung. Die Jahresrechnung 2010 schloss mit einem Gewinn von CHF 11‘783.00. Dieses erfreuliche Resultat sei unter anderem auf mehr Einnahmen durch Mitgliederbeiträge zurück zu führen, da neu auch Einzelmitgiedschaften möglich sind. Die Gebühren für AOC und OIC konnten tiefer gehalten werden und die Ausgaben für die Alpmulchentaxation waren tiefer als budgetiert. Ebenso haben die erfolgreiche Alpkäsesaison sowie leicht steigende Werbematerialverkäufe zum guten Ergebnis beigetragen, präzisierte Burgener. Die Rechnung 2010 sowie das Budget 2011 wurden von der Versammlung einstimmig angenommen.
Mitglieder- und Selbsthilfebeiträge bleiben unverändert
Der Antrag des Vorstandes, die Selbsthilfebeiträge der Produzenten auf 2,5 Rappen pro Kilogramm verarbeitete Milch zu belassen, wurde einstimmig gut geheissen. Die Versammlung hat zudem den Antrag des Vorstandes, die Beiträge für Einzelmitglieder bei CHF 50.00 -, und für Organisationen, Verbände sowie den Detailhandel bei CHF 100 zu be-lassen, einstimmig angenommen. Der Handel bezahlt wie bisher einen Mengenbeitrag von CHF 35.00 pro Tonne übernommenen Berner Alpkäse und kann gleichzeitig einen Marketingbeitrag für Massnahmen von CHF 100.00 pro Tonne beziehen.
Allgemeinverbindlichkeit Mengensteuerung wird weiterverfolgt
Ernst Knutti von der Arbeitsgruppe Mengensteuerung informierte darüber, dass an der letztjährigen General-versammlung der Vorstand der CasAlp damit beauftragt wurde, ein Mengen- und Sanktionsreglement auszuarbeiten, sowie diesbezüglich beim Bundesamt für Landwirtschaft BLW eine Voranfrage einzureichen. Gemäss der zwischenzeitlich eingetroffenen Antwort des BLW, wird das Amt ein allfälliges Gesuch dem Bundesrat zur Ablehnung empfehlen. Darum, und auch weil die Produktionsmenge nicht übermässig gestiegen ist, beantragte der Vorstand den von der Einreichung eines diesbezüglichen Gesuches abzusehen. Klaus Blatti stellte den Antrag, in Anbetracht der aktuellen Lage, dieses Geschäft weiter zu verfolgen und das Gesuch dem BLW einzureichen. Mit einem Stimmenverhältnis von 90 zu 25 haben die insgesamt 163 Berechtigten dem Antrag von Blatti zugestimmt.
Neuer Produzentenvertreter gewählt
Ueli Tritten aus Lenk wurde als neuer Produzentenvertreter Obersimmental in den Vorstand der CasAlp gewählt. Er tritt die Nachfolge von Hans Bettler an, welcher nach 5 Jahren sein Amt zur Verfügung gestellt hat. Der Präsident, Hansueli Burri dankte dem Abtretenden für sein Engagement und wünschte ihm alles Gute.
Aktivitäten / Massnahmen
Letztes Jahr wurden diverse Degustationen, Messeauftritte, und Käsemärkte durchgeführt, erklärte Barbara Läderach die Kommunikationsverantwortliche. Unterstützend für Mitglieder soll weiterhin das beliebte Werbematerial zur Verfügung gestellt werden. Dadurch kann Akzeptanz und Bekanntheitsgrad erhöht werden Durch geeignete Kommunikationsmassnahmen soll weiterhin auf die Spitzenqualität und den Ursprungsschutz AOC hingewiesen werden. Durch Kooperationen mit Organisationen wie „Schweizerische Vereinigung der AOC und IGP“, Verein „Ländliche Entwicklung Berner Oberland“, „Das Beste der Region“ sowie „Schweizer Alpkäse“ sollen Synergien genutzt werden.
Im Jahr 2011 werden Degustationen insbesondere bei Coop durchgeführt. Eine Gebietserweiterung steht noch zur Diskussion. Im Bereich Messen erwähnte Läderach speziell den Festumzug an der Olma in St. Gallen. Der Kanton Bern ist dieses Jahr Gastkanton und CasAlp wird daran mit einem besonderen Auftritt teilnehmen. Läderach ermutigte die Anwesenden, bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Vorzüge des Berner Alp- und Hobelkäses AOC hinzuweisen. Insbesondere auch auf die saisonale Exklusivität, auf die Natürlichkeit des Produktes und den Unterschied von Berg- und Alpkäse.
Die 12. Berner Alpkäsemeisterschaften in Grindelwald waren wiederum ein Publikumserfolg. Der Wettbewerb, verbunden mit Degustationen, Markt und Festbetrieb bildete eine hervorragende Plattform um die Qualität und Vielfalt des Berner Alp- und Hobelkäses AOC hervorzuheben. Die 13. Berner Alpkäsemeisterschaft findet am 18. September 2011 am Wiriehorn im Diemtigtal statt. Weitere Anlässe sind unter www.casalp.ch zu finden.
25 Sennerinnen und Sennen mit Urkunden der CasAlp für ausgezeichnete Käsequalität und 23 Aelplerinnen und Aelpler für langjährige Dienste in der Alpwirtschaft durch den SAV geehrt
Für ihre ausgezeichnete Käsequalität konnten 25 Sennerinnen und Sennen eine Urkunde der CasAlp in Empfang nehmen. 23 Aelplerinnen und Aelpler erhielten vom SAV eine Auszeichnung für langjährige Dienste in der Alpwirtschaft. Leistung und Qualität sind nach wie vor das Aushängeschild für die einheimische Alpwirtschaft. Dies wurde von Albert Rösti, Direktor Schweizer Milchproduzenten (SMP) und Alfred Santschi, Vorstandsmitglied vom Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband mit passenden Worten eindrücklich unterstrichen.
«Mir Senne hei 's lustig, mir Senne hei 's guet, Hei Chäs und hei Anke, das git üs guets Bluet», fängt das berühmte Bärner Volkslied an. Berühmt sind auch die Leistungen der Sennen und Sennerinnen, welche sie Jahr für Jahr unter Beweis stellen. Dies soll und muss im gediegenen Rahmen gewürdigt werden. Diese ehrenvolle Aufgabe übernahmen vom Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband der Geschäftsführer Anders Gautschi und Vorstandsmitglied Alfred Santschi und von der CasAlp Vizepräsident Hans Wyssen.
Es ist kein Spaziergang, einen Sommer lang eine Alp zu bewirtschaften. Umso schöner ist es, wenn einmal die ausserordentlichen Leistungen herausgestrichen und gewürdigt werden können. Alfred Santschi, Hans Wyssen und Anders Gautschi fanden die passenden Worte und bekamen dafür entsprechend Beifall. Albert Rösti liess es kurzweilig werden, als er im Referat über die «Entwicklung auf dem Milchmarkt und deren Bedeutung für das Berggebiet» sprach.
Die CasAlp gratuliert allen Geehrten herzlich für die ausserordentlichen Leistungen zu Gunsten der Alpwirtschaft im Berner Oberland.
Die Bedeutung der CasAlp Urkunde
Die Urkunde erhält, wer aus drei Alpmulchentaxationen (werden im Turnus von 2 Jahren durchgeführt) eine Gesamtpunktzahl von mind. 58.5 Punkten erreicht. Zusätzlich zur Urkunde erhalten die Sennerinnen und Sennen von der CasAlp eine Geldprämie als Wertschätzung und Ansporn für weitere gute Leistungen.
Liste der geehrten Sennerinnen und Sennen (CasAlp)
Gruppe |
Name |
Vorname |
PLZ |
Wohnort |
total |
Alp |
1 |
Gerber |
Hans |
3508 |
Arni |
60.0 |
Obersuld |
Zumbach |
Erwin |
3653 |
Oberhofen |
60.0 |
Oberhofner |
|
Frei |
Markus |
3656 |
Tschingel |
60.0 |
Flühlauenen |
|
Schmutz |
Martin |
3656 |
Tschingel |
60.0 |
Suld-Latreyen, Oltscheren |
|
von Gunten |
Simon |
3657 |
Schwanden |
60.0 |
Obere Zettenalp |
|
2 |
Gerber |
Therese und Niklaus |
3765 |
Oberwil |
59.5 |
Grosser Bäder |
Knubel |
Hanspeter |
3770 |
Zweisimmen |
60.0 |
Oberer Kaltenbrunnen |
|
Perren |
Heidi |
3773 |
Matten |
60.0 |
untere Albrist |
|
Klopfenstein |
Hansueli |
3775 |
Lenk |
59.5 |
Seewlen |
|
3 |
Burri |
Niklaus |
3778 |
Schönried |
58.5 |
Mittlere Schneit |
Walker |
Simon |
3784 |
Feutersoey |
59.0 |
Topfelsberg |
|
Bach |
Renate |
3792 |
Saanen |
60.0 |
Meiel |
|
Bach |
Willi |
3792 |
Saanen |
60.0 |
Beust |
|
Ryter |
Peter |
3792 |
Saanen |
59.0 |
Mittenbach |
|
4 |
Bühler |
Kurt |
3800 |
Matten |
59.5 |
Aellgäu-Scherpfenberg |
Grossniklaus |
Andreas |
3800 |
Unterseen |
60.0 |
Bättenalp, Balisalp |
|
Bohnenblust |
Stephan |
3806 |
Bönigen |
58.5 |
Spycherberg, Allmend Saus, Mägsialp |
|
Wyss |
Walter |
3812 |
Wilderswil |
60.0 |
Oberallmend |
|
Kaufmann |
Adolf |
3818 |
Grindelwald |
60.0 |
Bach |
|
Würgler |
Markus |
3818 |
Grindelwald |
59.5 |
Bach, Grindel |
|
5 |
Lauber |
Maria |
3714 |
Frutigen |
60.0 |
Bachli |
Mürner |
Andreas und Priska |
3722 |
Scharnachtal |
60.0 |
Eggmittelberg |
|
Schärz |
Renate und Ruedi |
3722 |
Scharnachtal |
60.0 |
Glütschalp |
|
Müller |
Maria |
9104 |
Waldstatt |
60.0 |
Grosse Scheidegg |
|
Burki |
Res |
8355 |
Aadorf |
60.0 |
Künzlen-Läger |





Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4 Gruppe 5
Bildlegenden:
Gruppe1
hintere Reihe von links: Erwin Zumbach, Martin Schmutz, Markus Frei, Simon von Gunten
vordere Reihe kniend: Hans Gerber
Gruppe2
von links: Hanspeter Knubel, Therese Gerber, Hansueli Klopfenstein
es fehlen: Heidi Perren und Niklaus Gerber
Gruppe3
von links: Willi Bach, Renate Bach, Niklaus Burri, Peter Ryter
es fehlt: Simon Walker
Gruppe4
hintere Reihe von links: Walter Wyss, Markus Würgler, Adolf Kaufmann
vordere Reihe von links: Stephan Bohnenblust, Andreas Grossniklaus
es fehlt: Kurt Bühler
Gruppe5
von links: Maria Lauber, Priska und Andreas Mürner, Katrin Bohren (Stv. für Maria Müller)
es fehlen: Renate und Ruedi Schärz, Res Burki, Maria Müller
an der diesjährigen Olma Alpkäse Prämierung gehen folgende Medaillen ins Berner Oberland:
Kategorie Hobelkäse:
mit Berner Hobelkäse AOC 2008
Gold für Beatrice Wäfler (hier Sohn Andreas mit Familie im Bild) von Frutigen. Beatrice Wäfler holt bereits Silber mit ihrem Berner Hobelkäse AOC an der Berner Alpkäsemeisterschaft in Grindelwald. |
![]() |
![]() |
Hedi und Ueli Tritten, Lenk holen Silber in der Kategorie Hobelkäse. Gleichzeitig gewinnen sie Gold am Swiss Cheese Awards 2010. |
| Der 3. Rang geht an Familie Werner und Vreni Bühler, Erlenbach, von der Oberstockenalp. | ![]() |
Kategorie Hartkäse:
mit Berner Alpkäse AOC 2009
| Hans-Rudolf Bühler Därstetten erzielt mit seinem Berner Alpkäse AOC 2009 den 2. Rang. | ![]() |
Kategorie Schaf-/Ziegenkäse:
mit ihrem Halb Ziegenkäse
![]() |
Therese und Niklaus Gerber von Oberwil gewinnen den 2. Rang in der Kategorie Schaf-/Ziegenkäse. |
Wir von CasAlp gratulieren ganz herzlich zu diesen Leistungen.
Die detaillierte Rangliste und die Bedingungen finden Sie hier.
| Hier alle Berner Preisträger im Bild, mit Jury-Vorsitzendem Markus Hobi (links) | ![]() |
Die Bäuerin, Älplerin und neu Alpbloggerin Esther Gfeller kann es kaum mehr erwarten bis es auf ihre Alp Tannisboden am Brienzergrat, oberhalb Schangnau geht. Dort wird sie - je nach Vegetation - ca. ab anfangs Juni den unverkennbaren Berner Alpkäse AOC herstellen und die Gäste in ihrem Alpbeizli verwöhnen mit reifem Berner Alp- und Hobelkäse AOC und anderen feinen Produkten von der Alp. Und neu wird sie nebst all der harten Arbeit auch online noch berichten, was sie erlebt. Lesen Sie hier bereits wie sie sich vorbereitet auf diese schöne strenge Zeit.
CasAlp wünscht Esther eine gute Vorbereitungs- und unvergessliche Alpzeit! "Bloggen" Sie mit Esther Gfeller!
Präsident Alfred Santschi, Schwanden/Sigriswil eröffnete die 16. Generalversammlung (GV) der CasAlp, Sortenorganisation Berner Alp- und Hobelkäse AOC in der ‚Alten Reithalle’ in Thun. Für viele der anwesenden Mitglieder bietet die GV der CasAlp Gelegenheit, nach dem offiziellen Teil, Informationen auszutauschen und die Vorfreude unter Gleichgesinnten zu teilen, kurz bevor es wieder hinauf auf die Alp geht.
Rechnung 2009 angenommen
Die Jahresrechnung 2009 schloss mit einem Gewinn von rund 1’900 Franken ab. Dieses erfreuliche Ergebnis resultiert aufgrund einer steigenden Anzahl Mitglieder, höheren Selbsthilfebeiträgen dank einem ertragreichen Alpsommer 09 sowie höheren Einnahmen aus dem Werbematerialverkauf. Gleichzeitig konnten auf der Ausgabenseite der Posten Löhne tiefer als budgetiert gehalten werden. So wurde der deutlich höher als budgetierte Aufwand bei den Hauptaufgabenbereichen Qualitätsförderung und Marketing/Kommunikation wieder ausgeglichen. Die Rechnung 09 wurde von der Versammlung einstimmig angenommen.
Mitgliederbeiträge, Selbsthilfebeiträge
Mit den neuen Statuten (seit letztem Jahr in Kraft) können bekanntlich auch Nicht-Produzenten Mitglied von CasAlp werden. Der Antrag des Vorstands, für Einzelmitglieder 50 Franken, für Organisationen, Verbände und Detailhandel 100 Franken Jahresbeitrag und für den Handel einen Mengenbeitrag von 35 Franken je Tonne übernommenen Alpkäse zu erheben, wurde einstimmig angenommen. Der Beitrag vom Handel berechtigt wie bis anhin zum Bezug von einem Marketingbetrag von 100 Franken je Tonne bezogenen Alpkäse für durchgeführte Massnahmen. Dass der Selbsthilfebeitrag der Produzenten - wie vom Vorstand beantragt - auf den 2,5 Rappen je Kilogramm verarbeitete Milch zu belassen ist, wurde von der Versammlung ebenfalls angenommen.
Neuer Präsident aus dem Saanenland
Die Demission eingegeben hat Alfred Santschi, Präsident seit 5 Jahren. Wenn die Arbeit zur Routine werde, müsse man wechseln, meinte Santschi zum Abschied. Hans Wyssen verdankte das grosse Engagement des abtretenden Präsidenten. Einstimmig und mit grossem Applaus zum neuen Präsidenten gewählt wurde Hansueli Burri, Schönried. Der 40jährige Landwirt ist seit drei Jahren im Vorstand und seit einem Jahr in der Geschäftsleitung von CasAlp. Burri hat durch seine gut recherchierte, konstruktive Arbeit als Präsident der Arbeitsgruppe „AOC und Produktion“ starkes Vertrauen im Vorstand und offensichtlich auch bei den Mitgliedern gewonnen. Für den zurückgetretenen Willy Berger, Molkerei Gstaad tritt Werner Dähler, Betriebsleiter bei der Käsehandelsfirma Chr. Eicher’s Söhne AG in Oberdiessbach die Nachfolge an.
Hansueli Burri der neue Präsident dankte für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Er zeigte sich überzeugt, dass CasAlp mit dem Berner Alp- und Hobelkäse AOC ein Topprodukt anbiete. Es sei daher sein Bestreben, dieses Topprodukt noch gezielter im Hochpreissegment zu vermarkten. Burri wünscht sich ein Zusammenrücken der Mitglieder, denn nur wenn man am selben Strick ziehe, komme man ans Ziel und wenn dieses noch so hoch gesteckt sei.

Der mit grossem Applaus neu gewählte Präsident Hansueli Burri, Schönried zeigt sich überzeugt, dass CasAlp mit dem Berner Alp- und Hobelkäse AOC ein Topprodukt anbietet.

Werner Dähler, Betriebsleiter der Firma Chr. Eicher’s Söhne AG, Oberdiessbach, wurde als Handelsvertreter einstimmig in den Vorstand gewählt.
Mengenregelung Berner Alpkäse AOC
Vorstandsmitglied Ernst Knutti erklärte, warum die Mengensteuerung von Berner Alpkäse AOC ernst zu nehmen sei, die GV jedoch zu entscheiden habe, ob sich der Vorstand dieser komplexen Materie annehmen solle oder nicht. Fakten wie steigende Rindviehbestände, eine markant steigende Käseproduktion im Bereich Berg-, Halbhart- und Hartkäse – den Konkurrenten vom Berner Alpkäse AOC – sowie ein anhaltender Importdruck, gerade auch im Bereich Extrahartkäse - als Konkurrenz vom Berner Hobelkäse AOC - seien klare Zeichen, dass ein Mengen- und Sanktionsreglement auszuarbeiten, sowie eine allfällige Voranfrage beim Bundesamt für Landwirtschaft zwecks Allgemeinverbindlichkeit einzugeben sei. Dabei würde auf die Produktionszahlen von 2007, 2008 und 2009 abgestützt. Hanspeter Graf, Alpkäsereiberater vom Inforama empfahl diesen Vorschlag anzunehmen. Es gelte zu agieren, solange die Probleme noch überschaubar seien. Mit deutlichem Mehr wurde der Antrag vom Vorstand angenommen.
Kommunikation nur dann erfolgreich, wenn Produktqualität stimmt
CasAlp setzt auch in der Kommunikation auf Spitzenqualität, auf den Ursprungsschutz AOC und zur Synergiennutzung auf die Kooperation mit Organisationen wie „Schweizerische Vereinigung der AOC und IGP“, der regionalen Vermarktungsorganisation „Das Beste der Region“ sowie „Schweizer Alpkäse“, erklärte die Kommunikationsverantwortliche Gabi Eschler. Das beliebte Werbematerial (wie u.a. Käsepapier, Textilien, Kleber) wurde und wird auch weiterhin den Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Mit Degustationen in Einkaufszentren von Coop Bern und Nordwestschweiz sowie im Globus werden die Vorzüge vom Berner Alp- und Hobelkäse AOC, diesem Naturprodukt von den Alpen, dem Konsumenten näher gebracht. Zur höheren Bekanntheit vom Alpkäse beigetragen haben auch Radio- und Fernsehwerbung wie auch alle Aktivitäten rund um die Produktetiketten. So konnte erreicht werden, dass der Berner Alpkäse AOC bei Coop unter dem offiziellen Logo und bei Migros mit einer speziell zu Saisonbeginn im Januar erstellen Schmucketikette „Sommerproduktion 2009“ verkauft wird. Die Zunahme der Verkäufe bei Migros Aare in den ersten Monaten im Vergleich zu 2009 lasse sich sehen, zeigte sich Eschler erfreut. Nur dank einer guten Zusammenarbeit mit dem Handel und einer Spitzenqualität seien solche Erfolge zu verzeichnen.
Berner Alpkäsemeisterschaft geht ins Zentrum zum Konsumenten
Mit der 11. Berner Alpkäsemeisterschaft 2009 im Zentrum von Frutigen – und damit beim Konsumenten - konnte nicht nur ein Zeichen zur Qualitäts- und Absatzförderung von Berner Alp- und Hobelkäse AOC gesetzt werden, sondern der Grossanlass wurde auch medial gut aufgenommen. Die 12. Alpkäsemeisterschaft findet am 19. September in Grindelwald statt, wobei man sich ein ebenso breites Interesse von Konsumenten und Touristen erhofft. Weitere Anlässe rund um den Berner Alp- und Hobelkäse AOC sind unter www.casalp.ch zu finden.
Unsere Degustantin Anna Bieri aus Boltigen weiss die Kunden vom Berner Alpkäse AOC zu überzeugen. Der reife, mit dem starken Charakter!

Hier im Coop Thun Strättligenmarkt.

Berner Alpkäse AOC in der ProMontagna Linie von Coop.
Auf den Beginn der Alpkäse-Saison 2009 wagte sich der Berner Alpkäse AOC ins TeleBärn und ins Radio BeO. Sehen Sie ihn hier live!
Für den "starken Charakter" von der Alp nicht schlecht oder?! Ab sofort erhalten Sie den reifen, den chüschtigen Berner Alpkäse AOC von der Alpsaison 2009 in jedem Käsefachgeschäft - dort, wo es guten Käse gibt. "Das Beste der Region".
"Nichts ist so stetig wie der Wandel" oder "wer rastet, der rostet" unter diesem Motto wurde das AOC-Pflichtenheft für Berner Alp- und Hobelkäse auf Wunsch der Mitglieder der CasAlp ein weiteres Mal optimiert und liegt nun in aktuellster Form vor.
Als eine der relevantesten Anpassungen kann dabei die starke Vereinfachung der chemischen Analyse erwähnt werden (Art. 4). So müssen nur noch der Fettgehalt in der Trockenmasse (F.i.T.) und der Wassergehalt im fettfreien Käse (wff) kontrolliert werden. Der Järbschlag wurde aus Artikel 16 entfernt. Bei der Käsepflege (Art. 17) und bei der Veredelung zu Berner Hobelkäse (Art. 18) spielt zudem das natürliche Klima eine grosse Rolle und wird dem Naturprodukt gerecht.
Die ebenfalls von der Mitgliederversammlung geforderte Reduktion des Mindestalters von 6 auf 3 Monate wurde aus Gründen fehlender Basisdaten zurückgestellt.
Fragen rund um das AOC-Pflichtenheft sind an den Präsidenten der "Arbeitsgruppe AOC" der CasAlp, an Hansueli Burri zu richten.
An der 6. Bergkäseolympiade in Saignelégier werden nicht nur Stiefel geworfen, sondern es gibt auch erfreulich-konstruktive Schlagzeilen – im Bereich der AOC Spezialitäten aus dem Berner Oberland - zu vermelden.
Der Berner Alpkäse AOC und der Berner Hobelkäse AOC holen die Goldmedaillen – vor Sbrinz (CH) und Parmesan (I) und anderen Berühmtheiten der Käsewelt.
Kategorie 'Andere Hartkäse': Gold für Berner Alpkäse AOC Jg. 2008 von Hansrudolf Bühler, Därstetten (Alp Ritzberg), Silber für Ernst Raaflaub, Gstaad
Kategorie 'Extrahartkäse': Gold für Berner Hobelkäse AOC Jg. 2007, von Familie Therese und Niklaus Gerber, Oberwil (Alp Grosser Bäder)
Die Ranglisten gesamt finden Sie unter
http://www.caseusmontanus.ch/2009/_download/20091025_winners_de.pdf
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Hier die Medaillengewinnerinnen und Gewinner aus dem Berner Oberland:

CasAlp gratuliert zum grossen Erfolg!
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Hans-Rudolf Bühler Därstetten holt mit dem Berner Hobelkäse AOC, Jg. 07 den 1. Preis in der Kategorie "Hobelkäse" von der Alp Ritz Lenk |
| Den 2. Preis in der Kategorie Hobelkäse geht an Therese und Niklaus Gerber, Oberwil mit dem Berner Hobelkäse AOC von der Alp Grosser Bäder, Boltigen | ![]() |
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und den 3. Preis holen Stefan und Heidi Sarbach, Adelboden (Alp Vorder Bonder) |
| Den 1. Preis in der hart umkämpften Kategorie "Alpkäse" geht an Hans und Hulda Trachsel Lenk, von der Alp Stierenberg mit dem Berner Alpkäse AOC Jg. 08 | ![]() |
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Rang 3 in der Kategorie "Hartkäse" geht an Familie Vreni und Werner Bühler, Erlenbach (Oberstockenalp) |
alle weiteren Informationen und Details finden Sie hier.
Anna Bieri aus Boltigen vertrat - zusammen mit Tochter Evelyne - den Berner Alp- und Hobelkäse AOC im Globus Bern mit viel Fachwissen und Herzblut.
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| Anna Bieri Degustantin im Globus Bern. | Niemand zu klein, eine gute Degustantin zu sein. |
Auch am Salon des Goûts et Terrois in Bulle waren der Berner Alp- und Hobelkäse AOC am AOC-Stand vertreten.
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| ..... charmant vertreten durch Thomas Schiffmann, Steffisburg. | |
Im Rahmen des 90-Jahr-Jubiläums der Alpkäsereiberatung und Ausbildung an der Bergbauernschule in Brienz und später in Hondrich (heute Inforama Berner Oberland), findet vom 2. Mai bis 31. Oktober 2009 im Heimat- und Rebbaumuseum in Spiez eine Ausstellung zur Geschichte der Alpkäserei und ihrer Einrichtung statt. Titel der Ausstellung: Alles (Alp-)Käse
Zudem fanden Führungen durch die reiche Ausstellung unter der fachkundigen Leitung von Ernst Roth statt. Anschliessend konnten der Berner Alp- und Hobelkäse AOC - in diversen Altersklassen und damit Geschmacksnuancen - zusammen mit dem Spiezer Wein - ebenfalls in diversen Altersklassen und aus verschiedenen Herstellungsverfahren - degustiert und genossen werden. Hanspeter Graf, Leiter der Alpkäsereiberatung und Ursula Irion, die Kellermeisterin der Rebbaugenossenschaft Spiez, verstanden es hervorragend, Käse und Wein in gelungener Symbiose zu präsentieren und interessante Parallelen hervorzuheben.
Impressionen zur Ausstellung über die Geschichte der Alpkäserei ….
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| Führung unter der Leitung von Ernst Roth | Jung und Alt sind ganz Ohr. |
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| Die Geschichte der Alpkäsereiberater von 1919…… | |
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bis heute |
…. und zur Degustation „Berner Alpkäse AOC und Spiezer Wein geben sich ein Stelldichein“:
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höchst interessante Degustation unter der Leitung von Hanspeter Graf, Leiter Alpkäsereiberatung und Ursula Irion, Kellermeisterin Rebbaugenossenschaft Spiez |
Eine interessierte Zuhörerschaft |
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Berner Hobelkäse AOC 2007
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Spiezer Rosé |
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das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!! am 27. Juni und am 15. August gibt es eine Wiederholung der Führung und der Degustation. |
Bernhard Berger, Leiter Inforama Berner Oberland, gekonnt als Mundschenk. |
Vor einer gut besetzten ‚Alten Reithalle’ in Thun eröffnete der Präsident Alfred Santschi, Schwanden/Sigriswil die 15. Generalversammlung der CasAlp, Sortenorganisation Berner Alp- und Hobelkäse AOC. Für viele der anwesenden Mitglieder bietet die GV der CasAlp Gelegenheit, Informationen auszutauschen und die Vorfreude unter Gleichgesinnten zu teilen, kurz bevor es wieder hinauf auf die Alp geht.
Die letztes Jahr von CasAlp festgelegten Preisempfehlungen an die Produzenten und den Handel konnten mehrheitlich umgesetzt werden, zeigte sich Santschi sehr erfreut.
Mehr lesen Sie hier.
Die neuen Vorstandsmitglieder heissen:
Hans Kohler, Produzentenvertreter Hasliberg

Willy Berger, Handelsvertreter, Molkerei Gstaad

Ranglisten, Bilder und noch mehr strahlende Gesichter finden Sie hier